Henriette und Karl kaufen ein Haus in der Bretagne, die seit Jahren ihr Lieblingsreiseziel ist. Sie freuen sich sehr über ihre Entscheidung und auf die gemeinsame Zeit in ihrem neuen Domizil.
Diese erfreuliche Entwicklung wird dadurch überlagert, dass Henriettes Situation bei der „Neuen Saarbrücker Zeitung” unerträglich wird und sie kündigt. Es kommt zu einem tätlichen Angriff ihres Chefs Mutschler, und sie wird juristisch von ihm unter Druck gesetzt. Henriette recherchiert zur Vergangenheit von Mutschler und deckt seine früheren Übergriffe gegen Frauen auf. Sie solidarisiert sich mit diesen Frauen und startet einen medialen Shitstorm gegen Mutschler, in dem dieser untergeht.
Die Freude über ihren Coup paart sich mit Unsicherheiten. Rechtfertigt der Erfolg die verwendeten Mittel und den Preis von Todesfällen? Henriette schwimmt in das bretonische Meer hinaus und findet ihre Lösung.
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